ErLäbt

Was isch eigentlich usem Pädi worde

 

Pädi ist jung, Pädi hat Talent, Pädi wird bewundert. Pädi sagt, was er denkt, Pädi nimmt, was er will, Pädi sinkt immer tiefer. Pädi nimmt sich das Leben wie ein Sonderangebot. Warum lieben wir Menschen, die uns immer wieder verletzen? Ist es eine gute Idee „einfach sich selbst“ zu sein? 

 

Frei nach literarischen Vorlagen fragt das Jugendtheater Ruswil: „Was isch eigentlich us em Pädi worde?“ 

 

SpielerInnen und ihre Rollen:

 

Matthias Felder  

   PÄDI

Nina Kurmann 

   CECILE / eine freundliche Person

Janine Bürkli

   CONNY / eine begeisterte Person, die Polizei  

Silvan Studer  

   SVEN / die Kirche

Adriana Ricklin

   RAFFI / ein gewisser Herr Plättli

Lukas Schumacher

   FLO / Max Meier (Ceciles Gatte)

Larissa Haas

   SONJA /eine begeisterte und eine betrunkene    Person

 

Regie und Bearbeitung:

Dani Korber

 

Kostüme:

Nina Britschgi

 

Lichtdesign:

Markus Güdel

 

Technik:

Pirmin Hodel

Sarah Anliker

Carmela Hodel

 

Grafik:

Andi Kiener

 

Bühnenkonzept:

Dani Korber

 

Fotos:

Geni Ming

 

Produktionsteam:

Bruno Buchmann, Diana Bösch, Franz Kiener, Geni Ming, Pia Bühler und Priska Keller

 

Pressestimme

"Die sieben Darstellerinnen und Darstellen haben tolles, überaus engagiertes Theaterspiel gezeigt. Es wäre müssig, einzelne Rollenträger besonders hervorzuheben. Allen dürfen sich ihren Teil vom Premierenerfolg abschneiden. 
In der diesjährigen Produktion zeigt sich wie schon in den Vorjahren viel Professionalität beim Jugendtheater Ruswil - auch hinter der Bühne: so etwa punkto Bühnenbild, Kostüme, Lichteinsatz. Alles hat seinen gebührenden Platz, fein abgestimmt. Besonders schön und eindrücklich die musikalische Songeinlage, wo das ganze Ensemble zu Instrumenten greift. 
Das Premierenpublikum zeigte sich überaus beeindruckt. Nachhaltigkeit scheint gegeben: Überaus häufig wurde anschliessend über das Gesehene an den Tischen weiterdiskutiert."


Neue Luzerner Zeitung vom 16.4.2012, Hannes Bucher